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Kia Sportage im Test
In Europa entworfen und gebaut
Optisch macht das Fahrzeug im Vergleich zum Vorgänger einen großen Sprung. Der neue Sportage tritt modern und dynamisch auf. Der komplett in Europa entworfene, entwickelte und auch produzierte Sportage setzt von außen auf SUV-typische Merkmale wie eine höher gelegte Karosserie, markante Radhäuser und robuste Kunststoffverkleidungen. Mit 4,44 Meter hat der Sportage in der Länge um neun Zentimeter zugelegt. Auch die Fahrzeugbreite und der Radstand sind gewachsen.
Innen jetzt deutlich schicker
Auch im Innenraum des Sportage hat sich im Vergleich zum seit 2004 gebauten Vorgänger einiges getan. Das Interieur wirkt jetzt um einiges hochwertiger und schicker. Die Armaturentafel ist schwungvoll gezeichnet und übersichtlich gestaltet. Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sesseln mit ordentlichem Seitenhalt. Hinten finden zumindest zwei Passagiere ein ausreichendes Platzangebot vor, nur der mittlere Sitz ist etwas hart. Das gut zugängliche Gepäckabteil bietet ein Stauvolumen zwischen 326 und 1.353 Liter. Das Umlegen der Rücksitzlehnen gelingt mit einem Handgriff.
Straff, aber nicht unkomfortabel
Der Sportage liegt gut auf der Straße und bügelte auch zahlreiche Unebenheiten aus. Dennoch ist das Setup straff genug abgestimmt, um enge Kurven zügig zu nehmen, ohne dass der Sportage dabei ins Wanken gerät.
Bereits in der Basis ist viel dabei
Wie von den koreanischen Herstellern gewohnt, wartet der Sportage bereits in der Basisversion „Attract“ mit einer sehr umfangreichen Serienausstattung auf. Immer mit an Bord sind sechs Airbags, elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine Klimaanlage, ein MP3-fähiges CD-Radio, Leichtmetallfelgen sowie eine Bergabfahr- und Berganfahrhilfe. Der Sportage „Vision“ verfügt darüber hinaus über zusätzliche Chromelemente außen, eine Dachreling, Nebelscheinwerfer und Parksensoren hinten. Nahezu eine Vollausstattung bietet die Ausführung „Spirit“, die auch Xenon-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik, ein Navigationssystem, eine Rückfahrkamera sowie eine Sitzheizung für vorne und hinten beinhaltet.
Fazit: Mit der Neuauflage des Sportage macht Kia im Bereich der Kompakt-SUVs einen großen Sprung nach vorne. Der Wagen sieht gut aus, kann qualitativ überzeugen und bietet vor allem ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit dem 136-PS-Turbodiesel ist man auf alle Fälle adäquat motorisiert.
Quelle: Auszug aus Auto-News
zurück zur ÜbersichtOptisch macht das Fahrzeug im Vergleich zum Vorgänger einen großen Sprung. Der neue Sportage tritt modern und dynamisch auf. Der komplett in Europa entworfene, entwickelte und auch produzierte Sportage setzt von außen auf SUV-typische Merkmale wie eine höher gelegte Karosserie, markante Radhäuser und robuste Kunststoffverkleidungen. Mit 4,44 Meter hat der Sportage in der Länge um neun Zentimeter zugelegt. Auch die Fahrzeugbreite und der Radstand sind gewachsen.
Innen jetzt deutlich schicker
Auch im Innenraum des Sportage hat sich im Vergleich zum seit 2004 gebauten Vorgänger einiges getan. Das Interieur wirkt jetzt um einiges hochwertiger und schicker. Die Armaturentafel ist schwungvoll gezeichnet und übersichtlich gestaltet. Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sesseln mit ordentlichem Seitenhalt. Hinten finden zumindest zwei Passagiere ein ausreichendes Platzangebot vor, nur der mittlere Sitz ist etwas hart. Das gut zugängliche Gepäckabteil bietet ein Stauvolumen zwischen 326 und 1.353 Liter. Das Umlegen der Rücksitzlehnen gelingt mit einem Handgriff.
Straff, aber nicht unkomfortabel
Der Sportage liegt gut auf der Straße und bügelte auch zahlreiche Unebenheiten aus. Dennoch ist das Setup straff genug abgestimmt, um enge Kurven zügig zu nehmen, ohne dass der Sportage dabei ins Wanken gerät.
Bereits in der Basis ist viel dabei
Wie von den koreanischen Herstellern gewohnt, wartet der Sportage bereits in der Basisversion „Attract“ mit einer sehr umfangreichen Serienausstattung auf. Immer mit an Bord sind sechs Airbags, elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine Klimaanlage, ein MP3-fähiges CD-Radio, Leichtmetallfelgen sowie eine Bergabfahr- und Berganfahrhilfe. Der Sportage „Vision“ verfügt darüber hinaus über zusätzliche Chromelemente außen, eine Dachreling, Nebelscheinwerfer und Parksensoren hinten. Nahezu eine Vollausstattung bietet die Ausführung „Spirit“, die auch Xenon-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik, ein Navigationssystem, eine Rückfahrkamera sowie eine Sitzheizung für vorne und hinten beinhaltet.
Fazit: Mit der Neuauflage des Sportage macht Kia im Bereich der Kompakt-SUVs einen großen Sprung nach vorne. Der Wagen sieht gut aus, kann qualitativ überzeugen und bietet vor allem ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit dem 136-PS-Turbodiesel ist man auf alle Fälle adäquat motorisiert.
Quelle: Auszug aus Auto-News







