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40 Jahre Z


Vor 40 Jahren kam mit dem Datsun 240Z der erste Vertreter der Z-Baureihe nach Europa.
Die Z-ündende Idee stammte von Yutaka „Mr. K.“ Katayama. Der Chef der Konzernmutter Nissan USA wusste genau, was die US-Boys brauchten: ein sportliches, solides Coupé mit dem eleganten Flair der Alten Welt, jedoch zu haben für kleines Geld. Und so was kann seinerzeit nur aus Japan kommen, wo kopieren noch über probieren geht. Für das Aufsehen erregende Design sorgte kein Geringerer als Albrecht Graf Goertz.
Nur 303 Exemplare – ein Tausendstel(!) von insgesamt bis dato 300.000 gefertigten Z – erreichen Anfang der Siebziger die Republik, wo sich deshalb die Frage stellt: „Können die Japaner Sportwagen bauen?“ Die ist 1974 längst auf den Rallyepisten (siehe: Der Z im Motorsport) beantwortet worden. Vor allem können es die Japaner aber billig: 17.600 Mark kostet ein 240 Z im Jahre 1974, ein Porsche 911 liegt 10.000 Mark drüber. Zeitgleich präsentiert sich mit dem 260 Z der Nachfolger. Zum ersten Mal, dank 30 Zentimeter mehr Radstand, auch als 2+2-Sitzer. Mehr komplett – von Motorbeleuchtung bis zu Gepäckhaltegurten ist alles an Bord – als komplex konstruiert.
| Modell | 240 Z | 260 Z 2+2 |
| Zylinder | 6 | 6 |
| Gemischaufbereitung | 2 SU-Horizontalvergaser | 2 SU-Horizontalvergaser |
| Hubraum | 2393 cm³ | 2565 cm³ |
| Leistung (Drehzahl) | 130 PS | 126 PS |
| 0-100 km/h | 9,5 s | 11 s |
| Getriebe | 5-Gang | 5-Gang |
| Höchstgeschwindigk. | 199 km/h | 204 km/h |
| Fahrwerk | Einzelradaufhängung an Querlenkern und Federbeinen rundum sowie Stabilisatoren | |
| Länge/Breite/Höhe | 4136/1630/1285 mm | 4425/1650/1285 mm |
| Bereifung | 175 HR 14 | 192/70 VR 14 |
| Neupreis | 17.600 Mark | 23.950 Mark |
| Stückzahl | 156.076 (69-73) | |
Quelle: Nissan-Presse, AutoBild-Klassik







